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Filtration/Inopor

Stabile Filtration? inopor® Keramikmembranen auf der IFAT 2026

Zu hohe Betriebskosten durch häufigen Membranwechsel. Abwasserströme, die sich nicht wirtschaftlich aufbereiten lassen. Suche nach Alternativen zu polymeren Membranen für spezifische Anwendungen. Wenn Ihnen eines dieser Szenarien bekannt vorkommt, ist die IFAT 2026 der richtige Ort und inopor® der richtige Ansprechpartner.

Was Sie am Stand A2/108 erwartet

inopor® entwickelt und fertigt keramische Mikro-, Ultra- und Nanofiltrationsmembranen für anspruchsvolle industrielle Prozesse.

An unserem Messestand besprechen wir gerne folgende (und weitere) Themen mit Ihnen:

  • Membrane Screening: Welche Membrane passt zu Ihrem Prozess? Wir helfen Ihnen, optimale Trenngrenze und Geometrie zu finden – von der Mikro- bis zur Nanofiltration
  • vom Vortest zur industriellen Anwendung (mit einem ´Proof of Concept´) – unser Team aus der Applikation begleitet Sie von der ersten Machbarkeitsstudie über Laborversuche bis zur Pilotierung – optional auch direkt bei Ihnen vor Ort.
  • Prozesswasser- und Laugenrecycling: Wie können Sie Ihre Medienkreisläufe schließen und Betriebskosten dauerhaft senken?
  • Infos zu Filtrationsgehäusen und Aspekten des verfahrenstechnischen Membrananlagenbaus für die Cross Flow-Filtration

Warum keramisch – und warum inopor®?

Keramische Membranen überzeugen dort, wo Prozessbedingungen extrem sind: hohe Temperaturen, aggressive Chemikalien, stark belastete Medien. 

Das Ergebnis: längere Standzeiten, weniger Stillstand, niedrigere Lifecycle-Kosten.

Das Leistungsspektrum von inopor® geht dabei über das Marktübliche hinaus bis in den molekularen Maßstab: unsere keramischen Nanofiltrations-Membranen bieten den derzeit kleinsten industriell verfügbaren Cut-Off – Trenngrenzen von 200 bis 750 Da. 

 

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.